Sophie Wenzel Mezzosopran

"Ein wunderbarer Einfall von Mozarts Librettisten Lorenzo da Ponte ist die Figur des Cherubino. Er/Sie ist als androgyne, launische, immer verliebte, schnippische Gestalt angelegt. Besonders Gräfin Almaviva ist sehr von ihm/ihr angetan. Wenzel spielt und singt diesen Cherubino in kongenialer Weise. Mozart und da Ponte hätten ihre Freude gehabt. Schauspielerisch gebührt ihr zweifellos die Krone. Nicht nur die berühmte Arietta »Voi che sapete« begeistert, sondern auch »Non so più cosa« aus dem ersten Akt."
   

 - Frankfurter Neue Presse 19.07.22 - 

Die in Frankfurt a. M. geborene Mezzosopranistin Sophie Wenzel singt schon seit ihrer frühen Kindheit mit großer Leidenschaft. Im Besonderen liebt sie es, ihr Publikum mit ihrer Stimme und den wunderbar vertonten Geschichten tief zu berühren.
 
Während ihres Masterstudiums an der HfMDK Frankfurt a. M. bei Prof. Thomas Heyer, entdeckte die Sängerin neben der Oper ihre Liebe zum Liedrepertoire. Besonders prägend war hier die intensive Zusammenarbeit mit Helmut Deutsch, mit dem sie bis heute noch ein enges Band verbindet. Die Sängerin bringt ihre Faszination für Sprache und deren komplexe Verquickung mit Musik in regelmäßigen Liederabenden u.a. mit der Pianistin Angelika Nebel oder dem Pianisten Hedayet Djeddikar zum Ausdruck.

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Edward Grieg (1843 - 1907) Zur Rosenzeit, op. 48 Nr. 5 
Text: Johann Wolfgang von Goethe 
Sophie Wenzel - Mezzosopran 
Hedayet Djeddikar - Klavier 
(2021)

Nächste Termine

Fr | 16.09.22 |  Let's Get Lost At Klassik Island | Kammerphilharmonie Frankfurt | Nordwestzentrum Frankfurt

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Ein großes Ensemble mit 25 Musikerinnen und Musikern, zwei Tänzerinnen und Sängerin. 

Werke u. A. von George Gershwin, Florence Price, Nina Simone. 

 

Pop-Up-Konzerte

08.09.2022 Gateway Gardens / Innenhof b’mine Frankfurt
09.09.2022 Hauptwache im Rahmen von "Wohnzimmer Hauptwache"
16.09.2022 NordWestZentrum Frankfurt

Experiment LIVE vs. NICHT-LIVE

11.09.2022 Goethe-Universität Frankfurt, Campus Bockenheim / Festsaal & Café KoZ

 

DAS EXPERIMENT

In unserer Konzertinstallation am 11. September können Sie das am eigenen Leib erfühlen! 

In den letzten Jahren haben wir die Möglichkeit des Streams schätzen gelernt und gleichzeitig neu verstanden, was uns Livemusik und Live-Gemeinschaft gibt.

Diese beiden Pole – live und nicht-live – möchten wir in einem Konzert einander gegenüberstellen. Denn uns interessiert, welche Auswirkung der direkte Vergleich hat – auf Sie, auf uns und auf das Konzert. Dafür übertragen wir den Konzertstream in einen zweiten Saal. Während des Konzertes können Sie zwischen STREAM und LIVE wechseln und wahrnehmen, was den Unterschied ausmacht und wo die Gemeinsamkeiten liegen.

Das Max-Planck–Institut für empirische Ästhetik fand diese Fragestellung so interessant wie wir und wird uns deshalb dabei helfen, tiefergehende Antworten zu finden. 

Diese Installation ist auch für uns ein Experiment. In der Pause möchten wir Sie kennenlernen und uns über die Wahrnehmung von live und nicht-live austauschen.

Für die begleitende Forschung brauchen wir außerdem Ihre Unterstützung! Nähere Informationen finden Sie auf der Konzertseite.

 

3 POP-UP-KONZERTE

Zwei Jahre lang haben wir mit kleinen Ensembles öffentliche Räume in Konzertorte verwandelt – das möchten wir nun endlich in voller Besetzung erleben!

Besuchen Sie uns im NordWestZentrum, in Gateway Gardens oder an der Hauptwache.

Wir spielen das Programm mehrmals und möchten Sie in den Pausen kennenlernen. Am Ende jedes Konzertes laden wir Sie dazu ein, auf die Bühne zu kommen und als Dirigent*in Teil des Ensembles zu werden.

 

PROGRAMM

GEORGE GERSHWIN „An American in Paris" (1928), choreografiert von Gal Fefferman
GEORGE GERSHWIN „I got Rhythm” aus: „Girl Crazy“ (1930)

FLORENCE B. PRICE „Adoration" (1951)
FLORENCE B. PRICE „Juba Dance - Allegro", aus: Symphony No. 3 C-minor, 3. Satz (1932), arr. von Markus Höller
FLORENCE B. PRICE „Somebody's Knockin' At Yo' Do'", aus: Negro Folksongs in Counterpoint, Nr. 2 (1951)

LESLIE BRICUSSE/NINA SIMONE „Feeling good" (1964/65), arr. von Markus Höller

JESSIE MONTGOMERY „Strum" (2006)

KAYE-REE „Growth" (2021)

UNDINE SMITH MOORE „Andante – Nobody knows", aus: „Afro-American Suite" (1969)

 

MITWIRKENDE

Kammerphilharmonie Frankfurt
 Konzept & Projektleitung: Nicola Vock
Musikalische Leitung: Nicolai Bernstein
Choreografie: Gal Fefferman
Szenografie: Maylin Habig
 Gesang: Kaye-Ree, Sophie Wenzel
Tanz: Evie Poaros, Madeline Ferricks-Rosevear
Forschung: Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

 

EINTRITT

Der Eintritt ist bei allen Konzerten frei!
 Spenden werden erbeten.

Weitere Infos

Weitere Veranstaltungen 

Wunschkonzert

Sie haben einen Flügel oder ein Klavier Zuhause und wünschen sich einen Besuch der Lieder? Laden Sie mich ein für Ihr ganz persönliches Wunschkonzert!

Bei Interesse an weiteren Informationen, schreiben Sie mir gerne eine Nachricht.

Unterricht

Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit widmet sich Sophie Wenzel leidenschaftlich der  Stimmarbeit. Als ausgebildete Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin und mit einem Bachelor für Gesangspädagogik am Dr. Hoch’s Konservatorium tut sie dies auf vielen Ebenen. Ihr Angebot erstreckt sich von Stimmbildung und Gesangsunterricht über Sprechcoaching bis hin zu Stimmtherapie. 

Kontakt

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